
DER FACHARBEITSKREIS QUALIFIZIERUNG
Ausgangssituation
Die Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund ist Voraussetzung für die berufliche und soziale Integration und dient der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen.
Bezüglich der Beteiligung dieser Zielgruppe an beruflicher Qualifizierung muss jedoch noch einiges getan werden:
Ausländerinnen und Ausländer beteiligen sich seltener an Weiterbildung (29 % gegenüber 42 % deutsche Teilnehmende). Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt (21 %) der Weiterbildungsbeteiligung auf der Allgemeinen Weiterbildung wie Sprachkurse/DaF (9 %), Computer/EDV/Internet (5 %) und Kindererziehung/Hilfe für die Schule/familiäre Probleme (3 %).
Gründe für die geringe Beteiligung an beruflicher Weiterbildung liegen einerseits in einer Unkenntnis bzgl. des deutschen Weiterbildungssystems (38,5 %), Schichtzugehörigkeit – geringes Einkommen, niedriges Bildungsniveau (38,5 %) und Sprachbarrieren (30,7 %).
Informationen bzgl. der Beteiligung an Weiterbildungsmaßnahmen von Personen mit Migrationshintergrund liegen indes aufgrund fehlender aktueller Daten und empirischer Studien nicht vor.
Der Facharbeitskreis Qualifizierung setzt hier an. Die Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund muss erhöht werden. Damit dies gelingt, müssen bedarfsgerechte Qualifizierungen entwickelt und angeboten werden. Zudem muss es gelingen den Zugang zu diesen Maßnahmen zu verbessern.
Selbstverständnis
Der Facharbeitskreis (FAK) versteht sich als Mittler zwischen den Auftraggebern der beruflichen Weiterbildung (u.a. auf politischer Ebene) und denjenigen, die die Aufträge in der Praxis umsetzen (u.a. Bildungsträger).
Im Auftrag des Bundes werden Praxiserfahrungen gesammelt, aufgearbeitet und bewertet und in Form von Handlungsempfehlungen, Dossiers oder Fachtagungen veröffentlicht.
Themen
Der Facharbeitskreis arbeitet an unterschiedlichen Themen der beruflichen Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten. Besondere Bedeutung kommt dem Themenkomplex „Qualifizierung im Sozialen Nahraum“ zu. Dabei geht es darum, bildungsferne Personen durch niedrigschwellige Angebote in ihrem Lebensraum an Qualifizierungsmaßnahmen und letztlich den Arbeitsmarkt heranzuführen. Der FAK hat ein Dossier zu diesem Thema veröffentlicht.
Darüber hinaus spielt die „Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen“ eine wichtige Rolle. Der FAK nähert sich dem Thema über die Sammlung von Good-Practice-Beispielen von Anpassungs- und Nachqualifizierungen, dem Aufdecken von Finanzierungslücken und der Entwicklung konzeptioneller Standards. Die Ergebnisse sind in einem Dossier zusammengefasst, das einen Überblick über den aktuellen politischen Diskurs beinhaltet, wissenschaftliche Beiträge und eine Übersicht von Ansprechpersonen und Institutionen, die sich mit dem Thema beschäftigen.
Daneben hat der FAK Qualifizierung 2008/2009 Handlungsempfehlungen für die berufliche Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten entwickelt. Es werden nicht nur inhaltlich-konzeptionelle Empfehlungen gegeben, sondern auch auf Veränderungspozentiale im SGB II und III (aktueller Stand: 2010) hingewiesen. Die Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Qualifizierungsmöglichkeiten richten sich an alle Akteure des Arbeitsmarktes (Arbeitsmarktverwaltung; Bildungsträger etc.) sowie an politische Akteure.
Dossiers und Handlungsempfehlungen stehen unter www.integra-net.org zur Verfügung. Aktuelle Informationen über den Facharbeitskreis und die Bereiche Migration und Arbeitsmarkt erfahren Sie über unseren Newsletter, für den Sie sich eintragen können unter www.integra-net.org/Newsletter-FAKQualifizierung.html
ANSPRECHPARTNERIN
Juliane Firlus
IQ Facharbeitskreis Qualifizierung – Kompetenzzentrum Integra.net
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.
Regionalbüro Frankfurt
Heddernheimer Landstraße 147
60439 Frankfurt am Main
Telefon 0 69/58 09 09 67
firlus.juliane@bwhw.de
www.integra-net.org
Standpunkt
Juliane Firlus, Kompetenzzentrum Integra.net:
„Die berufliche Weiterbildung wird derzeit von Migrantinnen und Migranten nicht ausreichend genutzt. Wir hoffen, dass sich dies u.a. durch eine Initiative wie die Woche der Weiterbildung ändert.“
FACHARBEITSKREIS EXISTENZGRÜNDUNG VON MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN
Existenzgründung und Weiterbildung
Selbstständigkeit eröffnet Chancen – viele Menschen sehen darin eine berufliche Perspektive. Als Alternative zur Erwerbslosigkeit gewinnt die Existenzgründung ebenfalls zunehmend an Bedeutung.
Zu einer gut vorbereiteten Existenzgründung gehört die Wahrnehmung von Beratungs- und Qualifizierungsangeboten in der Planung, Durchführung und Sicherung eines Unternehmensstarts. Dabei spielt die Weiterbildung vor allem in der Planungsphase eine große Rolle: Habe ich neben dem branchenspezifischen Knowhow auch genügend rechtliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse? Muss ich meine Kompetenzen in Kundenakquise, Verhandlungsgeschick und Präsentation erweitern?
In der Konsolidierungsphase eines Unternehmens vermitteln Weiterbildungen das nötige Knowhow, um das Unternehmen noch besser und vor allem langfristig am Markt zu etablieren.
Sachverstand für Gründungsunterstützung:
Der IQ Facharbeitskreis Existenzgründung
Der bundesweite Facharbeitskreis (FAK) „Existenzgründungen von Migrantinnen und Migranten“ setzt explizit bei der Förderung der Potenziale von Migrantinnen und Migranten an. Er tritt dabei zum einen für die Öffnung von Strukturen in der Gründungsunterstützung ein, zum anderen forciert er zielgruppenadäquate Unterstützungsleistungen. Die Mitglieder des FAK sind Existenzgründungsberaterinnen, Multiplikatoren, Vertreterinnen von Verbänden und Migrantenselbstorganisationen, Projektentwicklerinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen aus der Praxisforschung. Sie verstehen ihre Arbeit als aktiven Beitrag zur Verbesserung des Gründungsklimas für Migrantinnen und Migranten.
Vor und in Phase 1 geht es um den Zugang und die Ansprache der Zielgruppe, um Migrantinnen und Migranten für die Selbstständigkeit als Alternative zur abhängigen Beschäftigung zu sensibilisieren, und Qualifizierungs- und Beratungsangebote zu vermitteln. Der Facharbeitskreis verfügt über einen Fundus zielgruppenspezifischer Instrumente entlang des 4+1 Phasen-Modells, berät. Kommunen bei der Konzeption regionaler Unterstützungsstrukturen und setzten sich für Qualitätsentwicklung und Qualitätstestierung in der Beratung ein.
Die Angebote des Facharbeitskreises Existenzgründung
Das Expertengremium ist angesiedelt beim Kompetenzzentrum InBeZ, das vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) koordiniert wird.
Sie haben Interesse an aktuellen Stellungnahmen? Sie suchen Kontakt zu den Expertinnen und Experten? Sie möchten sich über die Arbeit und die Inhalte des Facharbeitskreises näher informieren?
ANSPRECHPARTNER
Facharbeitskreisleitung:
Nadine Förster und Dr. Ralf Sänger
IQ-Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten
Kompetenzzentrum InBeZ Rhein-Saar-Elbe
c/o ism – Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V.
Augustinerstraße 64–66
55116 Mainz
Telefon 0 61 31/32 84 88
www.inbez.de
Standpunkt
Nadine Förster, ism e.V.:
„Wir unterstützen die Woche der Weiterbildung, weil Selbstständigkeit die Türen für eine eigene Existenz öffnen kann.“
DER FACHARBEITSKREIS BERUFSBEZOGENES DEUTSCH
Was ist der Facharbeitskreis Berufsbezogenes Deutsch?
Dem Facharbeitskreis Berufsbezogenes Deutsch gehören Kolleginnen und Kollegen an, die bundesweit in den Bereichen Weiterbildung, Arbeitsmarktpolitik und Deutsch als Zweitsprache zu diesem Thema arbeiten.
Die Ziele der Arbeit des Facharbeitskreises sind es:
Warum „Berufsbezogenes Deutsch“ gerade jetzt?
Die Arbeitswelt und die berufliche Weiterbildung befinden sich in einem ständig beschleunigenden Wandel. Auf allen Ebenen der Betriebe und Unternehmen kommen ständig neue Herausforderungen zu. Dabei spielen sprachliche Anforderungen und kommunikative Kompetenzen eine immer größere Rolle – einige Beispiele:
Was kann getan werden?
Mit dem ESF-Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werden von 2009 bis 2013 bundesweit Maßnahmen zum Berufsbezogenen Deutsch als Zweitsprache umgesetzt. Der Facharbeitskreis begleitet die Umsetzung des Programms kritisch-konstruktiv. Neben berufsorientierenden und branchenspezifischen Maßnahmen sind im Rahmen des Programms auch innerbetriebliche Angebote vorgesehen. Beispiele verschiedener Formen betrieblicher Schulungen und Bildungsprogramme in unterschiedlichen Branchen und Regionen in Deutschland zeigen:
Welche Produkte stehen zur Verfügung?
Der Facharbeitskreis Berufsbezogenes Deutsch hat als Planungshilfe für Weiterbildungsträger unter dem Titel „Integration–Arbeit–Sprache“ Qualitätskriterien für den berufsbezogenen Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht verfasst, die Akteuren der Weiterbildung als Planungshilfe zur Verfügung stehen. Darüber hinaus bestehen bundesweit Angebote zur Kursleiterqualifizierung. Das Internetportal www.deutsch-am-arbeitsplatz.de bündelt und dokumentiert Konzepte und Unterrichtsmaterialien zum Berufsbezogenen Deutsch als Zweitsprache und informiert über aktuelle Entwicklungen in diesem Themenfeld.
ANSPRECHPARTNERIN
Iris Beckmann-Schulz
Kompetenzzentrum Norddeutsches Netzwerk zur
Beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten
Koordinierungsstelle Berufsbezogenes Deutsch
passage gGmbH
Nagelsweg 14
20097 Hamburg
Telefon 0 40/24 19 27-86
Telefax 0 40/24 19 27-87
Iris.beckmann-schulz@passage-hamburg.de
www.deutsch-am-arbeitsplatz.de
Standpunkt
Iris Beckmann-Schulz, Kompetenzzentrum Norddeutsches Netzwerk zur Beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten:
„Das Thema ,Deutsch am Arbeitsplatz’ ist sehr wichtig, weil eine berufsbezogene Förderung der Zweitsprache für die Arbeitsmarktintegration und betriebliche Partizipation für Menschen mit Migrationshintergrund grundlegend ist.“
KOMPETENZEN ERKENNEN UND WEITERENTWICKELN – DIE ARBEIT DES IQ FACHARBEITSKREIS KOMPETENZFESTSTELLUNG
Immer häufiger sind Menschen damit konfrontiert ihren Job, die Branche oder den Beruf wechseln zu müssen. Dies hat zur Folge, dass immer wieder Ziele und Zukunftspläne neu definiert werden müssen. Anlass für eine neue Orientierung sind vor allem kritische Brüche in der Erwerbsbiografie. Dies können Erwerbslosigkeit, Erziehungspausen, Jobwechsel oder die Migration in ein anderes Land sein. Instrumente zur Kompetenzfeststellung und die Validierung von Kompetenzen und Qualifikationen können eine wichtige Brücke bei der Bewältigung dieses „kritischen Bruchs“ sein und sollen deshalb verstärkt in der beruflichen Orientierung und Beratung für Mig ranten/- innen eingesetzt werden.
Ziel ist dabei neben der formalen Anerkennung ausländischer Qualifikationen, die Erstellung von persönlichen Kompetenzprofilen, die die formell und informell erworbenen Kompetenzen sichtbar machen. Denn häufig stehen gerade Migrant/innen vor der schwierigen Herausforderung, dass ihre Kompetenzen nicht erkannt oder anerkannt werden. Diese Kompetenzen sollen künftig Grundlage der weiteren Handlungsschritte sein. Neben einer formalen Anerkennung vorhandener Qualifikationen sollten bei Teilanerkennungen Anpassungsqualifizierungen zu einer Formalisierung des Abschlusses führen. Daneben sollmit Hilfe von Kompetenzfeststellung der individuelle Qualifizierungsbedarf bestimmt werden, um die Inhalte einer Nachqualifizierung zu ermitteln, die zur Externenprüfung führt. Aber auch Arbeitgeber/-innen können sich ein Bild von potenziellen Kandidaten/- innen machen. Unternehmen sind immer stärker damit konfrontiert, passende Arbeitnehmer/-innen zu finden. Der Fachkräftemangel zeichnet sich in vielen Branchen ab und rückt immer stärker ins öffentliche Bewusstsein.
Wer wir sind
Der Facharbeitskreis „Kompetenzfeststellung“ im Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“(IQ) stellt sich den Fragen: „Wie können Kompetenzenderung bei Menschen mit Migrationshintergrund?“ Der IQ Facharbeitskreis wird koordiniert von dem Kompetenzzentrum MigraNet von „Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH“ und besteht aus einer Vielzahl von Akteuren mit langjähriger Erfahrung in der beruflichen Integrationsarbeit.
Wir bieten
ANSPRECHPARTNER
Stephan Schiele
IQ Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung –
Kompetenzzentrum MigraNet
Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH
Schießgrabenstraße 14
86150 Augsburg
Telefon 08 21/9 07 99 20
stephan.schiele@tuerantuer.de
www.migranet.org
Standpunkt
Stephan Schiele, Kompetenzzentrum MigraNet:
„Zuwanderer/innen sollten prinzipiell die Möglichkeit haben eine Kompetenzfeststellung machen zu können. Sie stellt eine sinnvolle und notwendige Ausgangsbasis dar, um sowohl Sprachkursangebote als auch weiterführende Angebote zur Qualifizierung bzw. Nach- und Anpassungsqualifizierung passgenau auf vorhandene Kompetenzen, Fähigkeiten und Qualifikationen abzustimmen. Damit Kompetenzen von Migrant/innen wertgeschätzt und zum stärker zum Tragen kommen, ist die Woche der Weiterbildung für uns wichtig.“
DER FACHARBEITSKREIS INTERKULTURELLE ÖFFNUNG
Arbeitsschwerpunkt
Entwicklung von Konzepten, Instrumenten und Kriterien für die Qualität interkultureller Fort- und Weiterbildung (interkulturelle Trainings) und für die Berücksichtigung kultureller Vielfalt in der Personal- und Organisationsentwicklung.
Wir unterstützen Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und sonstige Einrichtungen dabei, kulturelle Vielfalt in der Personalentwicklung, in der Fort- und Weiterbildung und in allen Bereichen der Organisation zu berücksichtigen, um eine Verbesserung der Arbeitssituation von Personen mit Migrationshintergrund zu erreichen und Chancengleichheit zu gewährleisten. In Fachkreisen wird dies auch als „Cultural Mainstreaming“ bezeichnet. Cultural Mainstreaming ist damit ein Auftrag, kulturelle Vielfalt in einer Organisation, einer Verwaltung, einem Unternehmen in der Struktur und bei den Beschäftigten, in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen, in den Ergebnissen und Produkten, in der Kommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit und in der Steuerung (Controlling) von vornherein zu beachten, um das Ziel der Berücksichtigung und Wertschätzung kultureller Vielfalt sowie die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund effektiv verwirklichen zu können.
Potenziale stärken
Handlungsfähigkeit von Menschen fördern durch die Vermittlung von interkultureller Kompetenz und berufliche Entwicklung (Personalentwicklung, Fort- und Weiterbildung).
Anerkennung kultureller Vielfalt als Normalität und individuelle Förderung allein reicht nicht, es müssen auch Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration geschaffen werden.
Strukturen verändern
Strukturelle Veränderungen in Organisationen im Rahmen von Organisationsentwicklung sicherstellen. Unser Ziel ist, strukturelle Veränderungen und individuelle Lernprozesse miteinander zu verzahnen. Das heißt aber auch, dass Veränderungsprozesse auf allen Ebenen einer Organisation erfolgen müssen. Dies bedarf einer gemeinsamen Kraftanstrengung.
Der Facharbeitskreis hat Arbeitsgruppen eingerichtet, die an den Qualitätskriterien zur interkulturellen Fort- und Weiterbildung und zur Berücksichtigung von kultureller Vielfalt in der Personal- und Organisationsentwicklung arbeiten. Im Bereich interkulturelle Fort- und Weiterbildung geht es um die Erarbeitung von Mindestanforderungen für interkulturelle Lehr- und Lernprozesse auf der Basis vorhandener Bildungsangebote. In den Feldern Organisations- und Personalentwicklung werden Handlungsempfehlungen sowie Prozessketten für interkulturelle Entwicklungen erarbeitet.
Publikationen
Demnächst erscheinen:
ANSPRECHPARTNERIN
Lena Haselhorst
IQ Consult gGmbH – Migration & Qualifizierung
IQ Facharbeitskreis Interkulturelle Öffnung,
Kompetenzzentrum Pro Qualifizierung
Hans-Böckler-Straße 39
40476 Düsseldorf
Telefon 02 11/43 01-1 92
l.haselhorst@iq-consult.de
www.proqualifizierung.de
Standpunkt
Lena Haselhorst, Kompetenzzentrum Pro Qualifizierung:
„Die Woche der Weiterbildung kann einen wichtigen Beitrag zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund an wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Prozessen leisten.“