Rückblick auf die Regionaltagungen 2009

09.03.2010

Das Forum Weiterbildung - Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund

Dieser Beitrag wurde der Publikation "Handbuch zur Woche der Weiterbildung 2010" entnommen.

Das Forum Weiterbildung richtet sich mit seinen Regionaltagungen an Bildungseinrichtungen, Betriebe, Verwaltungen, Förderer der beruflichen Wei terbildung wie Arbeitsagenturen, ARGEn, Jobcenter oder Optionskommunen, Verbände, Kammern, Gewerkschaften, Migrantenorganisationen und -medien, die die Weiterbildung von Menschen mit Migrationshintergrund fördern wollen, sich über die Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund informieren und daran mitwirken möchten.

Am 18. September fand das erste Forum Weiterbildung in Stuttgart und am 5. November 2009 in Hannover statt. In Stuttgart waren die Veranstalter Gast der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Baden-Württemberg, in Hannover fand die Tagung im Gewerkschaftshaus des DGB statt. An beiden Tagungen nahmen jeweils rund 35 Personen teil. Das Programm war darauf ausgerichtet, das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Referentinnen und Rerefenten vertraten die Bereiche Weiterbildung, Betriebe, Verwaltungen und Arbeitsverwaltungen und Migrantenorganisationen. Moderiert wurden die Veranstaltungen von Andreas Städter.

FORUM WEITERBILDUNG, STUTTGART, 18. SEPTEMBER 2009

Eröffnet wurde die Stuttgarter Veranstaltung von Dr. Allessandro Giovine, dem italienischen Generalkonsul, der in seinem Grußwort die Bedeutung von beruflicher Qualifikation und Weiterbildung als lebenslangen Prozess für die Förderung der Integration von Migrantinnen und Migranten hervorhob. Sie müssten stärker über Weiterbildung informiert und zur Teilnahme an Weiterbildung motiviert werden, wozu auch das Konsulat seinen Beitrag leisten wolle.

Im Anschluss behandelte Herr Link von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, in seinem Vortrag vier Themenfelder: Die aktuelle Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund, die aktuelle Arbeitsmarktsituation – insgesamt und speziell von Migrantinnen und Migranten –, Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft so wie der Beitrag der Regionaldirektion, der Arbeitsagenturen und Jobcenter zur Förderung der Integration. Als wichtigen Schritt zur Förderung der Weiterbildungsmöglichkeiten von Migrantinnen und Migranten nannte er die Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund bei Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung, den Ausbau von Netzwerken und die gemeinsame Definition und Konkretisierung von Handlungsansätzen. Hierzu gehörten Netzwerke vor Ort, Kooperationen wie z.B. mit dem italienischen Konsulat, mit Betrieben und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie gemeinsame Veranstaltungen für die Zielgruppe. Weitere Aufgabenfelder seien präventive Maßnahmen, die bereits in der Schule ansetzen, und Beratung. Ein wichtiges Thema sei die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen und Qualifikationen, wobei weitere Vereinfachungen und Transparenz erforderlich seien.

Tony Mázzaro und Dionyssia Chiroudi stellten anschließend ihre Arbeit und das italienische Bildungsinstitut IAL-CISL mit Dienstsitz in Stuttgart vor. Das Angebotsspektrum dieser Migrantenorganisation beginne bei der Kinder und Jugendförderung, betone den deutschen und italienischen Spracherwerb von Anfang an und binde die Familien aktiv ein, wozu auch die Ausbildung so genannter Eltern-Mentoren dienten. Die bestehenden engen Kontakte zur Migrantencommunity und zu von Migranten geführten Betrieben würden genutzt, um in Zusammenarbeit mit wichtigen Arbeitsmarktakteuren wie Betrieben, Verwaltungen, Agenturen, Jobcentern, Industrie- und Handelskammern zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildungsbeteiligung nicht nur von italienischen Migrantinnen und Migranten beizutragen.

Nach der Pause folgte das offene Diskussionsforum „Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund, Aktivitäten und Kooperationen (nicht nur) in der Woche der Weiterbildung“. Nach jedem der vier kurzen Input- Beiträge nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit für Rückfragen und Diskussionen.

Metin Erdogan, Arbeits- und Sozialattaché im türkischen Generalkonsulat Stuttgart machte nach der Pause die Bedeutung von Konsulaten und Netzwerken für die Förderung der Aus- und Weiterbildung am Beispiel einer von ihm gegründeten Arbeitsgruppe deutlich. In der AG „MAB“, der Titel sei in Anlehnung an das türkische Sprichwort „Beruf ist ein goldenes Armband“ zu Stande gekommen, arbeiten verschiedene türkische Interessenvertreter und Vereine mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zusammen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Austausch zwischen Eltern und Vorbildern, lokale Veranstaltungen und Berichte zur Ausbildungssituation. Um die Menschen über die Bedeutung von beruflicher Bildung zu informieren und zu erreichen, verfüge das Konsulat über vielfältige Möglichkeiten wie z.B.: 200 Besucherkontakte täglich, Appellbriefe an Haushalte, Handzettel, die in die ausgestellten Pässe gelegt werden können, die Zusammenarbeit mit 300 türkischen Lehrkräften und 200 religiösen Beauftragten im Land, die vom türkischen Staat bezahlt werden.

Hüseyin Ertunç vom Interkulturellen Bildungszentrum Mannheim (ikubiz) stellte danach das Konzept der „weiterbildungsbegleitenden Hilfen“ vor, das in Mannheim im Rahmen eines IHK-Zertifikatslehrgangs „Betriebswirtschaftliche Grundlagen“ entwickelt, erprobt und gemeinsam mit der IHK Rhein-Neckar durchgeführt wurde. Angesprochen wurden sowohl Selbstständige, als auch Arbeitslose, Seiteneinsteiger und Akademiker mit dem Ziel, sie zu informieren, zu motivieren und zu einem Zertifikat zu führen, mit Erfolg: Bis auf eine Ausnahme bestanden alle 16 Teilnehmenden die Prüfung. Der Erfolg beruhte laut Ertunç auf verschiedenen Faktoren: eine umfänglichen Bedarfsanalyse, einer gezielten Teilnehmer-Akquise über Migrantenunternehmen und lokale Begegnungszentren wie den „Leseladen“, der Kooperation mit der durch die Prüfungshoheit anerkannten IHK und durch intensive weiterbildungsbegleitende Hilfen, wie individueller, persönlicher Beratung vor Beginn und während des Lehrgangs, inhaltlich-fachlicher Unterstützung und – bei Bedarf – eines sozialpädagogischen Coachings.

Petra Wlecklik vom Ressort Migration beim IG Metall Vorstand in Frankfurt begann ihren Beitrag mit der Frage: Qualifzierung – wohin? Mit Verweis auf die gegenwärtige Wirtschaftskrise machte sie deutlich, dass Antworten auf diese Frage dringend notwendig seien. Die zu erwartende Produkt-Neuausrichtung in der Automobilindustrie erfordere neue Qualifizierungsinhalte. Beschäftigte, deren Arbeitsplatz bedroht sei und die zurzeit viele in Kurzarbeit seien, benötigten Weiterbildung, um sich für neue Berufsfelder zu qualifizieren. Dies betreffe auch viele der in der Metallindustrie beschäftigten Migrantinnen und Migranten, die un- und angelernt seien. Die IG Metall habe auf die Krise mit Schulungen und Gesprächen mit Multiplikatoren reagiert. Wichtig sei u.a. eine stärkere Nutzung der bereits vorhandenen Möglichkeiten in Form des Tarifvertrags Weiterbildung, die Entwicklung neuer Weiterbildungskonzepte für Menschen mit Migrationshintergrund – wie die Verbindung von sprachlichen und betrieblichen Inhalten –, mehr Qualifizierungen mit Zertifikaten und auch eine bessere Abstimmung von aktuellen Produktionsbedingungen und Qualifizierungsangeboten im Rahmen der Kurzarbeit.

Iris Kräutl vom Gesamtpersonalrat Verwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart bezog sich in ihrem Beitrag auf Pläne der Arbeitnehmervertretung zur Förderung der Weiterbildung für Frauen, Migrantinnen und Migranten und Geringqualifizierte. Es sei hierfür notwendig, den vorhandenen Weiterbildungsbedarf festzustellen und bedarfsorientierte Angebote zu entwickeln. Weiterbildungsmaßnahmen müssten unterschiedliche organisatorische und inhaltliche Aspekte berücksichtigen wie z.B. die Frage der Kinderbetreuung, die Förderung der Schreibkompetenzen und die Vereinbarkeit von Weiterbildung und Arbeit. Eine besondere Herausforderung liege in der Tatsache begründet, dass es zurzeit jedoch noch keine gesonderten Erhebungen zum Weiterbildungsbedarf z.B. von Menschen mit Migrationshintergrund gebe. Weiterhin sei eine ämterübergeifende Weiterbildungsplanung sinnvoll und notwendig.

FORUM WEITERBILDUNG, HANNOVER, 5. NOVEMBER 2009

Das Forum Weiterbildung in Hannover wurde mit einem Grußwort von Frau Nesrin Odabası, Referentin des Niedersächsischen Integrationsrates und stellvertretende Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates – des ehemaligen Bundesausländerbeirats – eröffnet. Sie erinnerte daran, dass in Deutschland von ca. 82 Millionen Einwohnern ungefähr 15 Millionen einen Migrationshintergrund hätten. Arbeit sei ein wichtiges Mittel zur Förderung der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Laut einer aktuellen Meldung verließen jedoch viele hoch qualifizierte Menschen mit Migrationshintergrund Deutschland aufgrund mangelnder beruflicher Perspektiven. Darüber hinaus sollte die Situation nicht oder gering qualifizierter Menschen betrachtet werden als auch jene Menschen, deren im Ausland erworbene Abschlüsse nicht anerkannt würden. Die Woche der Weiterbildung sei daher ein Muss und können einen Beitrag leisten, um diese Fragen anzugehen.

Im Anschluss an das Grußwort sprach Ulrich Christ von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachen und Bremen über die Lebensund Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Migrationshintergrund in Niedersachen und Bremen, und über Herausforderungen und Perspektiven für die nächsten Jahre. Er verwies darauf, dass es sich bei Menschen mit Migrationshinter-grund um eine sehr heterogene Bevölkerungsgruppe handele, was generelle Aussagen schwierig mache. Dies betreffe auch das Qualifikationsniveau. Da bei den unter 20-Jährigen jeder Dritte Einwohner Niedersachsens einen Migrationshintergrund habe, gehe es bei diesem Thema um die Frage von Zukunftsproblemen und Zukunftschancen. Aufgrund des zunehmenden Risikos für Geringqualifizierte und des wachsenden Fachkräftemangels seien Arbeitsagenturen und ARGEn gefordert, sowohl den Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu helfen, den neuen Anforderungen gewachsen zu sein.

Menschen mit Migrationshintergrund aktiv einzubeziehen war der Titel des Beitrags von Canan Ulug, die das Kommunikationskonzept des DGB Bildungswerk BUND, mit Sitz in Düsseldorf, vorstellte. Zur Erreichung der Zielgruppe bedürfe es bestimmter Zugänge, die häufig nicht bekannt seien. Frau Ulug zählte unterschiedliche Akteure, Orte, Netzwerke und Medien auf, die zu einer gezielten Ansprache der Zielgruppe beitragen könnten. An verschiedenen Beispielen machte sie dabei deutlich, wie wichtig es sei, Menschen mit Migrationshintergrund aktiv in Informations- und Beratungsaktivitäten mit einbeziehen.

Teilnehmergewinnung, Partner- und Kooperationsformen im Projekt AZF Hannover – Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge war das Thema des anschließenden Beitrags von Naciye Çelebi-Bektas, DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, mit Sitz in Hannover. Zu den Projekt partnern zählen der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Handwerkskammer Hannover, der Bund Türkisch-Europäischer Unternehmer und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Frau Çelebi-Bektas erläuterte die Projektziele und die Aufgabenverteilung unter den Partnern, wodurch den Teilnehmenden ein vielfältiges Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsspektrum zur Verfügung stehe. Frau Çelebi-Bektas erläuterte die vielfältigen Formen der Teilnehmergewinnung, die über Migrantenorganisationen, Beratungsstellen, Medien, Veranstaltungen und Netzwerke funktioniere, wobei auch der Mehrsprachigkeit von Informationen eine besondere Bedeutung zukomme.

Ebenfalls am Vormittag nahm Herr Vahl, Referent für arbeitsmarktpolitische Fördermaßnahmen des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Gelegenheit wahr, über die kürzlich durchgeführte Woche der Weiterbildung in Niedersachsen zu informieren. Diese habe – erstmals – im Oktober 2009 im Rahmen einer Qualifizierungskampagne u.a. mit Industrie- und Handelskammern und der Regionaldirektion stattgefunden, sei im Unterschied zur Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund aber nicht zielgruppenspezifisch ausgerichtet. Mit Blick auf die Zielgruppe Migrantinnen und Migranten verwies Herr Vahl auf die „Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand“ und die arbeitsmarktpolitische Initiative für Migrantinnen und Migranten. Andreas Städter machte auf die gemeinsamen Schnittstellen aufmerksam, an denen die beiden Aktionswochen zusammen arbeiten könnten.

Wie in Stuttgart folgte nach der Pause das offene Diskussionsforum „Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund, Aktivitäten und Kooperationen (nicht nur) in der Woche der Weiterbildung“. Nach jedem der drei Input-Beiträge gab es Rückfragen und Diskussionen.

Im ersten Beitrag schilderte Carolina Monfort-Montero von der AWO Bremen und dem Qualifizierungsnetzwerk für Migranten und Migrantinnen (Q.net), die Netzwerkstrukturen im Norddeutschen Netzwerk zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten, kurz NOBI, das – wie Pro Qualifizierung – zum bundesweiten Netzwerk Integration durch Qualifizierung gehört. Neben der Verantwortung für den Facharbeitskreis Berufsbezogenes Deutsch umfassen die Aktivitäten von NOBI die Handlungsfelder Existenzgründung, Qualifikation und Beratung. Frau Monfort-Montero berichtete über eine große Betriebsumfrage unter Inhabern und Mitarbeitern, um ein genaues Bild von den Hindernissen bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und über die Teilnahme an Weiterbildung zu erhalten. Die Ergebnisse der Umfrage habe NOBI genutzt, um verschiedene bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote zu entwickeln, wie z.B. berufsbezogenes Deutsch für Gründerinnen und Gründer.

Giovanni Pollice, Leiter der Abteilung Ausländische Arbeitnehmer bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) wies in seinem Beitrag darauf hin, dass die IG BCE im Umgang mit betrieblicher Vielfalt Ansätze des Diversity Managements verfolge, mit dem Ziel der Nutzung und Wertschätzung des Potenzials aller Beschäftigten. Er erinnerte außerdem daran, dass – vor dem Hintergrund einer sehr hohen Arbeitslosigkeit – die IG BCE bereits im Jahr 1977 grundlegende Vereinbarungen initiiert habe, um benachteiligte Jugendliche zu fördern, darunter viele mit Migrationshintergrund. Der damals mit dem Bundesarbeitgeberverband der chemischen Industrie abgeschlossene Tarifvertrag sei in der Zwischenzeit neueren Entwicklungen angepasst und ausgedehnt worden. Weitere gemeinsame Initiativen seien gefolgt, darunter ein Fonds, mit dessen Hilfe ein großer Teil der geförderten Jugendlichen in eine reguläre Ausbildung übernommen werden konnte. Gemäß des Diversity-Ansatzes spricht sich Pollice für bedarfs- und ressourcengerechte Weiterbildungsmöglichkeiten aus, ein Modellprojekt sei bereits in Planung.

Christina Bötel von der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung, stellte in ihrem Beitrag den Lokalen Integrationsplan der Stadt Hannover vor. Sie erläuterte die Entstehungsgeschichte, die unterschiedlichen Handlungsbereiche und das Ziel, bis 2015 eine verstärkte interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung zu erreichen. So sollten bis dahin 20 % der Auszubildenden einen Migrationshintergrund aufweisen. Im Bereich der Personalentwicklung sei außerdem die Schulung von 2.000 Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern zur interkulturellen Kompetenz geplant. Bildung und Integration zu verknüpfen, darunter auch die Weiterbildung von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern, seien Aufgabe des Netzwerks ALBuM (Arbeiten – Lernen – Beraten mit und für Menschen mit Migrationshintergrund im Wirtschaftsraum Hannover), an dem auch Migrantenorganisationen aktiv beteiligt seien.

Mit diesem Beitrag endete die Tagung. Aufgrund der positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird das Forum Weiterbildung 2010 fortgesetzt. Die Termine finden sich unter „Ankündigungen“.

Standpunkt
Carsten Schlüter, Walsrode

 „Ich habe meine Teilnahme als (leider) einziger Vertreter des Arbeitsfeldes Jugendmigrationdienste keinesfalls bereut, sondern empfand die Tagung als eine sehr angenehme, ausgezeichnet moderierte und inhaltlich gelungene Veranstaltung! Ich fand es gut, dass viele hilfreiche Informationen vermittelt wurden. Darüber hinaus bin ich auch für die Anregungen dankbar, die Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund in der Praxis zu verankern bzw. zu verbessern."

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