Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die berufliche Integration von erwachsenen Migrantinnen und Migranten zu stärken und das Handlungsfeld Interkulturelle Öffnung zu koordinieren.
Eine Aufgabe, die Pro Qualifizierung im bundesweiten Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) umsetzt.
Der Schwerpunkt besteht vor allem darin, interkulturelle Öffnungsprozesse und berufliche Integrationskonzepte zu fördern, um eine bessere berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten zu ermöglichen.
aus: Forum Migration August 2010
In der EU gilt im Bereich der sozialen Sicherheit das so genannte Europarecht, das zum Beispiel eine Gleichbehandlung oder die Zusammenrechnung der Versicherungszeiten in den Mitgliedstaaten garantiert.
aus: Forum Migration August 2010
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellt ab sofort Daten zu den verschiedenen Aspekten der Integration von Migrantinnen und Migranten online zur Verfügung.
Im April und Mai dieses Jahres fanden die Regionaltagungen „Forum Weiterbildung“ in Dortmund und Leipzig statt. Das primäre Anliegen bestand darin, die Weiterbildungssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in den verschiedenen Regionen zu beleuchten und die Netzwerke zwischen den beteiligten Akteuren auszubauen.
aus: Forum Migration Juli 2010
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat Mitte Mai 2010 eine überarbeitete Version des Migrationsatlasses (Minas) herausgebracht.
22. Juni 2010
Saalbau Gallus, Frankfurt am Main
NTA 110390081
noch
15
freie Plätze
In Düsseldorf diskutierten am 6. Mai Expertinnen und Experten aus der öffentlichen Verwaltung kreative Wege, wie der Migrantenanteil in der öffentlichen Verwaltung gesteigert werden kann.
„Wir können mehr!“ Woche der Weiterbildung für, von und mit Menschen mit Migrationshintergrund vom 24. bis 30. Mai 2010
Kommentar
Sabine Schröder und
Wolfgang Fehl, Leitung des Koordinierungsprojekts „Integration durch Qualifizierung“ bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk, Düsseldorf
Viele Unternehmen oder Verwaltungen erkennen beim Blick auf ihre Beschäftigtenstruktur: Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund ist gering und widerspiegelt bei Weitem nicht die Zusammensetzung der Bevölkerung vor Ort.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat Mitte April 2010 imAuftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) eine Studie mit dem Titel „Fortschritte der Integration. Zur Situation der fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen“ veröffentlicht.
22. April 2010
Westfälisch-Märkisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung GbR, Dortmund
WDW 110230073
noch
5
freie Plätze
Dokumentation
Europäische Migrationsgespräche am 09.10.2009 in Berlin
aus: Forum Migration Februar 2010
Unter demTitel „Wirkung des SGB II auf Personen mit Migrationshintergrund“ wurde im Oktober 2009 eine umfangreiche Studie veröffentlicht, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Auftrag gegeben worden war. (Über eine Teilstudie zum Thema Qualifikationsanerkennung haben wir im Forum Januar berichtet.)
aus: Forum Migration Februar 2010
Kommentar
Klaus J. Bade,
Vorsitzender Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
aus: Forum Migration Februar 2010
Ein neues Informationsportal, das derzeit aufgebaut wird, informiert über die Voraussetzungen und Verfahren zur Anerkennung von Hochschulabschlüssen in derzeit neun europäischen Ländern.
aus: Forum Migration Februar 2010
Das Europäische Forum für Migrationsstudien (efms) der Universität Bamberg veröffentlichte als deutsche Beobachtungsstelle gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit der europäischen Agentur für Grundrechte (FRA) im Oktober 2009 eine Studie zu ethnischer Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt.
aus: Forum Migration Februar 2010
Im Rahmen des Weltklimagipfels im Dezember 2009 in Kopenhagen warnte der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR), Antonio Guterres, dass der Klimawandel in naher Zukunft zum Hauptfluchtgrund weltweit werden könnte.
Verkündungsdatum: 21.01.2010
aus: Forum Migration Januar 2010
„Jeder Zuwanderer sollte einen Anspruch erhalten, dass im Ausland erworbene Qualifikationen in einem transparenten und einheitlichen Anerkennungsverfahren geprüft werden.“
aus: Forum Migration Januar 2010
Zuwanderer, die einen Berufs- oder Studienabschluss im Ausland erworben haben, erhalten ab 2011 einen Rechtsanspruch auf ein Prüf- und Bewertungsverfahren der Qualifikation. Das hat das Bundeskabinett am 9. Dezember 2009 beschlossen.
Dokumentation des Netzwerktreffen ARGEn und Optionskommunen am 29.10.2009 im DGB Bildungswerk, Düsseldorf
Dokumentation des Netzwerktreffen ARGEn und Optionskommunen am 10. Juni 2009 im DGB Haus, Mainz
Wie schafft es eine türkische Frau, die zur Einschulung noch kein deutsch konnte, in Deutschland Karriere zu machen und dass in einem Bereich, der hierzulande eine Männerdomäne ist? Die Antwort auf diese Frage lautet: Durch Weiterbildung. Funkhaus Europa erzählt die Geschichten von Einwanderern, die durch Weiterbildung in Deutschland vorangekommen sind. Zum Beispiel Sevilay Derin.
Hier geht es zum Radiobeitrag:
aus: Forum Migration Dezember 2009
Der am 26. Oktober in Berlin vorgestellte Koalitionsvertrag der neuen schwarz-gelben Regierung stößt mancherorts auf Skepsis. Besonders bei den Themen Integration, Migration und Fremdenfeindlichkeit sehen viele Interessenvertretungen, Multiplikatoren und Experten stürmische Zeiten voraus.
Ein Artikel von Juan Proll, Leiter des Kompetenzzentrums "Berufliche Integration" im Bereich Migration & Qualifizierung des DGB Bildungswerk e.V. und Projektleiter des Informations- und Beratungsnetzwerkes Industriebetriebe im Kompetenzzentrum Pro Qualifizierung des bundesweiten Netwerkes Integration durch Qualifizierung (IQ).
Auf Grundlage von Geschäftsdaten, von repräsentativen telefonischen Befragungen und von qualitativen Interviews mit Betroffenen und Fallmanagern wurden die Wirkungen der "Grundsicherung für Arbeitsuchende" auf Migrant/innen untersucht.
aus: Forum Migration EXTRA, September 2009
Eine Antwort der Bundesregierung auf die Krise ist die Ausweitung der Möglichkeiten und Dauer der Kurzarbeit und die Einbeziehung der beruflichen Weiterbildung in die Maßnahmen. Mit dem 1. Januar 2009 wurde die Dauer der Bezugszeit für das Kurzarbeitergeld auf 18 Monate angehoben. Eine weitere Anhebung auf 24 Monate gab es am 1.Juli 2009.
aus: Forum Migration September 2009
Dass am 27. September Bundestagswahlen stattfinden, ist in den Stadtbildern nicht mehr zu übersehen. Die Parteien haben ihre Positionen und Forderungen in Wahl- bzw. Regierungsprogrammen festgelegt.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Berlin, 28. Mai 2009
Eckpunktepapier für ein Gesetz zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen
aus: Forum Migration August 2009
„Misch mit!" ist das Motto der Interkulturellen Woche 2009, die zwischen dem 18. September und 3. Oktober stattfindet.
aus: Forum Migration August 2009
Mehr als doppelt so viele Veranstaltungen wie im letzten Jahr, rund 70 Partner und Unterstützer, auch dies deutlich mehr als 2008 – das ist die Bilanz der dritten Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund, die vom 25 bis 31. Mai 2009 stattfand.
Der DGB fordert, das Antidiskriminierungsgesetz zu stärken und einen inhaltlichen und strukturellen Neuanfang für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) anzugehen. Anlässlich des von der ADS vorbereiteten Berichtes an den Deutschen Bundestag kritisiert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach die einseitige Schwerpunktsetzung der ADS auf einen ‚Pakt mit der Wirtschaft'.
aus: Forum Migration Juni 2009
Am 1. Mai 2004 sind acht mittel- und osteuropäische Länder (NMS-8) der EU beigetreten. Für die Arbeitnehmerfreizügigkeit kann von den alten EU-Ländern eine Übergangregelung (2+3+2 Jahre) geltend gemacht werden, in der die Freizügigkeit ausgesetzt ist.
Rede von Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales, anlässlich der Fachtagung "Migration und Partizipation im Arbeitsmarkt" der Türkischen Gemeinde Deutschlands, des Netzwerks IQ und der MOZAIK gGmbH am 26. Mai 2009 in Berlin
aus: Forum Migration Juni 2009
In den Programmen der Parteien für die Wahlen zum Europäischen Parlament wird das Themenfeld Migration, Integration knapp, zum Teil sehr knapp behandelt.
Wie schafft es eine türkische Frau, die zur Einschulung noch kein deutsch konnte, in Deutschland Karriere zu machen und dass in einem Bereich, der hierzulande eine Männerdomäne ist? Wie kommt ein junger Mann, der nicht das Restaurant seiner griechischen Eltern übernehmen wollte, in eine Spitzposition in der Telekommunikationsbranche? Die Antwort auf diese Frage lautet: Durch Weiterbildung. Funkhaus Europa erzählt die Geschichten von Einwanderern, die durch Weiterbildung in Deutschland vorangekommen sind.
Vom Hilfsarbeiter zum Diplom-Ingenieur. Von einer jungen Frau, die nicht mal eine Schraube kannte, zur gestandenen Industriemeisterin. Vom Elektrotechniker zum mittelständischen Unternehmer: Dies sind Erfolgsgeschichten von Menschen mit Migrationshintergrund, die allesamt auf Weiterbildung beruhen.
Wir sind dabei!
Hier finden Sie einen Überblick über die Veranstalter, Partner und Unterstützer der Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund 2009.
Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) in Düsseldorf, ruft zur Beteiligung an der Woche der Weiterbildung auf:
aus: Forum Migration April 2009
Kommentar:
Olaf Scholz
Bundesminister für Arbeit und Soziales
aus: Forum Migration März 2009
In einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung begrüßten Expertinnen und Experten Ende Januar den Entwurf zur Novellierung des Meister-BAföG (offiziell: Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz/AFBG).
Partner aus verschiedenen Bereichen veranstalten gemeinsam die Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund. In der bundesweiten Aktionswoche vom 25.–31. Mai 2009 rufen wir Bildungseinrichtungen, große und kleine Betriebe, öffentliche Verwaltungen und Mittelgeber auf: Sprechen Sie Migrantinnen und Migranten an!
Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf
Der dritte Integrationsgipfel steht an – am 06. November 2008 stellt die Kanzlerin den Zwischenbericht zum Nationalen Integrationsplan (NIP) vor. Das IQ Netzwerk hilft mit: ein Streifzug zur Basis, wo der NIP umgesetzt wird.
aus: Forum Migration November 2008
Für die Kategorie „mit Migrationshintergrund im engeren Sinne“ werden jährlich Daten vorgelegt, die vergleichbar sind. Menschen mit „Migrationshintergrund im weiteren Sinne“ können nur im Rahmen des Mikrozensus erfasst werden, bei dem genauere Daten erhoben werden.
aus: Forum Migration November 2008
Kommentar von:
Brigitte Zypries
Bundesministerin der Justiz
Zum zweiten deutschen Weiterbildungstag haben wir hier für Sie ein Info-Pool rund um das Thema berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten zusammengestellt.
„Wir liegen richtig, wenn wir weiterhin das Ziel verfolgen, immer wieder auf die Chancen und Möglichkeiten beruflicher Qualifizierung aufmerksam zu machen“, so Andreas Städter von IQ-Consult, Koordinator der „Woche der Weiterbildung“ im Rückblick. Die Aktionswoche unter dem Motto „Wir kön-nen mehr“ Ende Mai ist erfolgreich verlaufen und hat bereits neue Unterstüt-zer für das kommende Jahr gewonnen.
Die Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund findet vom 24. bis 31. Mai 2008 statt. Migrantinnen und Migranten werden bundesweit aufgerufen, sich über Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung zu informieren, sich beraten zu lassen und für sich das passende Weiterbildungsangebot zu finden.
Vier Kreise bzw. Kommunen und eine ARGE aus Nordrhein-Westfalen haben sich in freiwilligen Erklärungen verpflichtet, die Ziele des Beratungsnetzwerks öffentliche Verwaltungen Pro Qualifizierung aktiv zu unterstützen: Sie wollen dazu beitragen, die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten zu verbessern, wobei es da vor allem um Menschen geht, die älter als 25 Jahre sind. Und sie gehen daran, ihre Einrichtungen interkulturell zu öffnen. Gleichzeitig erklären sie sich zur weiteren aktiven Beteiligung an der Netzwerkarbeit von Pro Qualifizierung bereit.
Nachahmenswertes Projekt bei Solar Diamant
Vom 18. bis 21. September 2006 trafen sich die Equal Entwicklungspartnerschaften Franchising ETnICO aus Italien, I-ESCOSUR aus Spanien und Pro Qualifizierung aus Deutschland im Bildungszentrum des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Hattingen an der Ruhr zu einem transnationalen Workshop.
aus: Europa:Mobil November 2007
Gespräch
mit Sandra Beatriz Delgado Bauer
aus: Europa:Mobil November 2007
Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft Pro Qualifizierung hat die Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk (ZWH) am 29. Oktober in Berlin eine Fachtagung zum Thema „Medienvielfalt – Fit für die Zukunft“ durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Frage danach, wie Migrantinnen und Migranten in den Medien dargestellt werden.
aus: Europa:Mobil November 2007
Am 25.10.2007 hat das Europäische Parlament der Schaffung eines Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) zugestimmt, der wenige Tage später vom Ministerrat beschlossen wurde.
aus: Europa:Mobil November 2007
„Gleichheit in der Arbeit: Die Herausforderungen annehmen“ (Equality at work: Tackling the challenges) ist ein umfangreicher Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über Antidiskriminierung und Gleichstellungspolitik, der vor Kurzem veröffentlicht wurde. Es ist der zweite Bericht dieser Art, der erste (Time for equality at work) wurde im Jahr 2003 veröffentlicht.
aus: Europa:Mobil November 2007
Die erste Qualifizierungsmaßnahme im Bereich Fleischverarbeitung/Dönerherstellung in Deutschland ist vor Kurzem in Hamburg zu Ende gegangen. Von 16 ungelernten Beschäftigten mit türkischem Migrationshintergrund haben 13 den sechsmonatigen Kurs mit dem Zertifikat „Fachkraft Fleischverarbeitung – Schwerpunkt Dönerproduktion“ abgeschlossen.
aus: Europa:Mobil November 2007
Etwa 200 Migrantinnen aus der spanischen Provinz Córdoba haben an der sechsten Tagung zur Interkulturellen Verständigung mit dem diesjährigen Motto: „Frauen und Feminismus. Nach vorne schauen.“ teilgenommen.
aus: Europa:Mobil November 2007
Derzeit arbeiten die meisten Migrantinnen in Italien als Haushälterinnen oder Putzfrauen – dies gilt auch wenn sie über eine höhere Qualifikation verfügen. Migrantinnen mit Aufenthaltserlaubnis stellen 49 Prozent der zugewanderten Bevölkerung insgesamt.
aus: Europa:Mobil November 2007